
Welche Augenformen es gibt und welcher Effekt vorteilhafter wirkt
Mandelförmige Form. Für ihre Trägerinnen gibt es keine Grenzen beim Experimentieren — absolut jeder Effekt passt, wählen Sie mutig!
Herabhängende Augenwinkel. Vorteilhafter wirkt der „Eichhörnchen“-Effekt: Er hebt den Winkel optisch an, der Blick wird ausdrucksstärker und offener.
Große und hervortretende Augen. Empfohlen werden Effekte nahe am Natürlichen: Klassik mit einer Stärke von höchstens 0,15 mm oder doppeltes Volumen mit ultradünnen Wimpern. Auch der Fuchs-Effekt passt — er nähert die Form der mandelförmigen an.
Eng stehende Augen. Es passt jeder Effekt mit Verdichtung des äußeren Winkels (Fuchs, Eichhörnchen). Die Form lässt sich auch mit der richtig gewählten Länge korrigieren.
Tief liegende Augen. Wir korrigieren mit der Technik der „Abrundung“: Akzent auf den mittleren Teil des Auges, der Blick wird offener.
Schlupflid. Es passt eine Verlängerung mit den Biegungen L/L+ — sie sind stärker und auf Augen mit Schlupflid sichtbarer.

Fazit
Wenn Sie Ihre Augenform und Ihren Augenschnitt kennen, erzielen Sie gemeinsam mit der Meisterin das beste Ergebnis und setzen die richtigen Akzente. Und nach der Verlängerung vergessen Sie die Pflegeregeln nicht — mehr im Artikel „Die richtige Pflege verlängerter Wimpern“.
